Göteborgs Metallpartier
Das traditionsreiche schwedische Familienunternehmen fertigt für private und gewerbliche Kunden. Logikal mit seinem herstellerübergreifenden Produktkatalogen passt perfekt zu den damit verbundenen Anforderungen.

Die große Freiheit, verschiedene Systemgeber zu kombinieren
Gegründet wurde Göteborgs Metallpartier bereits 1972. Aus dem Zwei-Mann-Betrieb ist heute ein Betrieb mit 25 Mitarbeitern und einem großen Produktportfolio geworden. Das Unternehmen fertigt Fenster, Türen und Fassaden für Privatpersonen oder auch für Großprojekte wie Hotels, Autohäuser oder Krankenhäuser. Die Produktionen des Metallbaubetriebs prägen das abwechslungsreiche Stadtbild im schwedischen Göteborg.
Ende der 1990er Jahre suchte das Unternehmen nach einer passenden Fenstersoftware. Filip Millner, Geschäftsführer des traditionsreichen Familienunternehmens erklärt: „Wir wollten eine Software haben, die nicht an den Profilhersteller gebunden ist, so dass wir wählen können, ob wir von Hydro oder von Reynaers oder sogar von AluK oder einem anderen System kaufen wollen.“ Logikal passte genau zu den Bedürfnissen – als einzige Software am Markt.
Passgenau zum Erfolg
Zu dieser Zeit arbeitet Göteborgs Metallpartier mit einem Hauptlieferanten zusammen. Das Angebot passte sehr gut für den gewerblichen Markt – für den privaten Markt war das Angebot jedoch zu klein, es fehlten zum Beispiel Schiebetüren oder nach außen öffnende Fenster. Also begann man, weitere Systemhersteller zu verwenden, die diesen Bereich sehr gut abdeckten. So konnte man die Systeme kombinieren, wie man sie benötigte.
Der herstelleroffene Ansatz von Logikal machte das Verwenden mehrere Hersteller einfach. Außerdem erleichterte die Software einen weiteren wichtigen Punkt: Die wettbewerbsorientierte Preisgestaltung. „Es geht natürlich um den Preis“, sagt Filip Millners. An manchen Tagen könne Lieferant eins viel billiger sein als Lieferant zwei, in einem halben Jahr könne die Situation wieder genau umgekehrt sein. Logikal macht es leicht, zu vergleichen und die für das Unternehmen beste Entscheidung zu treffen. „Mit einem Knopfdruck in der Software wissen wir, wo wir kaufen können. Das ist natürlich sehr wichtig, besonders heute, da der Markt sehr, sehr hart ist“, erläutert Filip Millners.
Kunde seit 2012
25 Mitarbeiter
Produkte: Logikal
Lizenzen: 3
Einfache CNC-Anbindung
Begünstigt wurde der Wechsel zur herstellerübergreifenden Verarbeitung durch die Umstellung auf CNC-Maschinen. Die zuvor verwendeten Stanzmaschinen waren sehr an ein jeweiliges System gebunden. „Mit Logikal und der CNC-Maschine war es möglich, mehrere Aluminiumsysteme zu verwenden“, so Fillip Millners. Es spielte keine Rolle, von welchem Lieferanten man das Aluminium kaufte, denn nun hatte man alles in einer Software.
Heute verarbeitet Göteborgs Metallpartier rund 100 Tonnen Aluminium im Jahr – mit Ergebnissen, die sich sehen lassen und das Stadtbild Göteborgs prägen.
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